{"id":312,"date":"2022-06-03T16:00:39","date_gmt":"2022-06-03T16:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?p=312"},"modified":"2026-02-13T11:13:36","modified_gmt":"2026-02-13T11:13:36","slug":"erdung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?p=312","title":{"rendered":"Erdung"},"content":{"rendered":"\n<p>von Frater Zeno<\/p>\n\n\n\n<p>Erdung hei\u00dft, ganz kurz und platt gesagt, die Magie wegzuschicken und zu beenden. Es ist die einfachste und notwendigste Komponente der magischen Bannung. Der Zustand, von Magie frei zu sein, wird h\u00e4ufig als Geerdetsein bezeichnet, was sich sowohl auf Personen als auch auf Situationen oder Orte beziehen kann. Eine weitere Bedeutung des Begriffes Erdung ist die der Manifestation einer Eingebung, Vision oder Idee. Auf diese Bedeutung wird im Folgenden nicht weiter eingegangen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Notwendigkeit der Erdung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Erdung beendet magische Handlungen. Die Erdung ist deshalb in erster Linie ein Instrument, das eingesetzt wird, um magische Ph\u00e4nomene zu begrenzen und aus Bereichen des Lebens, in denen man sie nicht haben m\u00f6chte, weil man beispielsweise nicht die Kontrolle \u00fcber sie verlieren m\u00f6chte, fernzuhalten. Regelm\u00e4\u00dfige Erdung ist f\u00fcr all diejenigen unbedingt notwendig, die sich nicht damit zufriedengeben m\u00f6chten, durch die Magie eine neue Welt zu betreten, sondern die die Wahl haben m\u00f6chten, mal in der einen Welt zu leben \u2013 und mal in der anderen. Im Alltagsleben nicht geerdet oder frei von Magie zu sein, ist ein fast schon klassisch zu nennendes Merkmal schlechter Zauberer. Solche Personen sind vor allem daran zu erkennen, da\u00df sie an allen passenden und unpassenden Stellen das Eingreifen von Geistwesen sehen, ununterbrochen Schwingungen und Atmosph\u00e4ren zu sp\u00fcren meinen und generell ihre Umwelt als ausgesprochen dramatisch und auf (ihre) Gef\u00fchle bezogen empfinden. Solche Personen sind gegen\u00fcber magischen Ph\u00e4nomenen verwundbar und neigen deutlich zu Psychosen. Sie \u00e4hneln darin, sind aber nicht identisch mit, den Opfern mangelnder Zentrierung. H\u00e4ufig schr\u00e4nken sie wie diese instinktiv ihre magische Praxis erheblich ein, entwickeln sie nicht mehr weiter oder beenden sie v\u00f6llig, um geschw\u00e4cht und psychisch verletzt zur\u00fcckzubleiben, ohne die von der Magie erw\u00fcnschten Ziele wie Erleuchtung oder Macht erreicht zu haben. Stattdessen sehen sie sich zwar als von magischen Ph\u00e4nomenen umgeben, reagieren aber nur, statt von einer sicheren, geerdeten Basis aus agieren zu k\u00f6nnen. Solche Personen werden gelegentlich als \u201egescheiterte Magier\u201c bezeichnet. Die klassischen Symptome mangelnder Erdung sind: jede Art von Effekten, die gew\u00f6hnlich mit magischen Wirkungen assoziiert wird \u2013 jeweils au\u00dferhalb der gewollten magischen Handlung, gef\u00fchlsbetontes, diffuses Denken gro\u00dfz\u00fcgiuger Umgang mit magischen Ideen, intensive Tr\u00e4ume und die Unf\u00e4higkeit, diese von der Wachwelt zu trennen, \u00fcberw\u00e4ltigende Mengen von Synchronizit\u00e4ten und h\u00e4ufige Spukerscheinungen. In den meisten F\u00e4llen besteht in der Natur dieser Symptome ein Zusammenhang zu den Kr\u00e4ften oder Symbolen, mit denen zuvor ohne ausreichende Erdung magisch gearbeitet wurde, was im Allgemeinen als Zeichen des fortdauernden Einflusses Dieser gewertet wird. Ein intensives oder langanhaltendes Nicht-Geerdetsein kann die Pers\u00f6nlichkeit dauerhaft destabilisieren. Alle diese Dinge kommen prinzipiell auch bei guter Erdung vor und k\u00f6nnen auch durch andere Bedingungen (Umw\u00e4lzungen der Pers\u00f6nlichkeit w\u00e4hrend der Pubert\u00e4t zum Beispiel) ausgel\u00f6st werden. Sie \u201epassieren\u201c nicht- oder weniggeerdeten Okkultisten jedoch weit \u00fcberproportional h\u00e4ufig. Nun ist das nat\u00fcrlich nicht prinzipiell etwas schlechtes \u2013 viele werden sogar sagen, da\u00df solche Erlebnisse die eigentlich Faszination der Magie ausmachen. Trotzdem finden es die meisten Magiepraktizierenden w\u00fcnschenswert, \u00fcber diese Dinge eine gewisse Kontrolle zu behalten, insbesondere wenn sie mit finsteren Formen der Magie arbeiten, deren zuf\u00e4llige Ausbr\u00fcche im Alltagsleben sich m\u00f6glicherweise verheerend auswirken w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Methoden der Erdung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unter Au\u00dfenstehenden und Anf\u00e4ngern in der Magie ist der Irrglaube verbreitet, um Magie zu bannen, gen\u00fcge es, \u201eeinfach nicht dran zu glauben\u201c. In hochgestocheneren Worten k\u00f6nnte man sagen: einen Paradigmenwechsel vorzunehmen. In der Theorie (einiger magischer Schulen) mag das sogar stimmen, in der Praxis jedoch erweist es sich als au\u00dferordentlich schwierig, irgendetwas pl\u00f6tzlich nicht mehr zu glauben. Fast immer bleibt ein verschwommener Rest von Meinungen, Glaubenss\u00e4tzen und Zweifeln, der unproblematisch sein kann, aber es keineswegs sein mu\u00df. Es wird normalerweise geerdet, indem der Proze\u00df, mit dem die Magie hervorgerufen wurde, umgekehrt wird. Die Energie flie\u00dft ab, der Planetengeist kehrt auf seine Ebene zur\u00fcck, die Tore zu anderen Welten werden geschlossen, die Verwandlung des Schamanen wird r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht. Dabei werden die selben magischen Methoden verwendet, die auch eingesetzt wurden, um die Magie hervorzurufen. Wurde beispielsweise eine Sigille mit dem Stab in die Luft gezeichnet, so wird sie mit den Stab wieder verwischt. Wurde eine Energie mit einer traditionellen Anrufung evoziert, so wird sie mit einer traditionellen Verabschiedungsformel weggeschickt. Wurde ein Geist durch Visualisierung gerufen, so wird er ebenso durch Visualisierung wieder gebannt\u2026 und so weiter. Gleichzeitig werden physische Hilfsmittel, Symbole und Reliquien entfernt, die Hintergrundmusik ausgeschaltet oder ausgewechselt, der Raum frisch bel\u00fcftet und die Beleuchtung wieder in ihren Normalzustand gebracht. Wird die Magie im Freien, insbesondere an einem heiligen oder Kraftort, ausge\u00fcbt, so wirkt es erdend, den Ort zu verlassen. Eng verwandt mit dem Entfernen physischer Utensilien ist die Erdung durch Schock, zum Beispiel mittels pl\u00f6tzlicher, heller Beleuchtung oder kaltem Wasser. Diese Methode funktioniert besonders gut, sollte aber ein formelles Wegschicken der Magie nur erg\u00e4nzen, nicht ersetzen. Angenehmere Methoden, durch die Aufmerksamkeit auf das k\u00f6rperliche Sein zu erden, sind k\u00f6rperliche Arbeit, Essen (vor allem schwere Mahlzeiten, Fleisch) und Sex. Eine andere M\u00f6glichkeit ist es, die Energie vollst\u00e4ndig in einem magischen Effekt zu verbrauchen. Das geschieht in Trancet\u00e4nzen, die irgendwann mit dem Zusammenbruch des T\u00e4nzers enden, oder in manchen Zaubern, die im Energieparadigma durchgef\u00fchrt werden. Es ist jedoch kaum m\u00f6glich, sicher zu sein, da\u00df wirklich restlos alle Kraft verbraucht wurde, weswegen auch in diesem Fall eine zus\u00e4tzliche Erdung sinnvoll ist. \u00dcbrige Kraft kann auch an eine andere Instanz weitergegeben werden. Diese kann beispielsweise das schamanische Krafttier sein, das die \u00dcberbleibsel schlicht auffrisst. Es ist aber auch m\u00f6glich, die \u00dcberreste einer Gottheit, dem h\u00f6heren Selbst oder einem in dem jeweiligen magischen Akt hilfreichen Wesen zu opfern. Besonders beliebt ist die M\u00f6glichkeit, durch schlichte Visualisierung \u00fcbriggebliebene Kr\u00e4fte dem Erdboden zu \u00fcbergeben \u2013 jegliche Energie versickert und man nimmt an, da\u00df sie von der Erde sozusagen verdaut wird. Ganz normales, nicht-magisches Alltagsleben erdet ebenso und ist oft der einzige magische Schutzmechanismus, den Anf\u00e4nger oder an Magie \u00fcberhaupt nicht interessierte Personen benutzen. Das reicht im Allgemeinen aus, solange magische Erlebnisse selten und wenig intensiv bleiben \u2013 ohne da\u00df sich aber eindeutigere Bedingungen geben lie\u00dfen. Wirksam scheint vor allem die \u00dcberzeugung zu sein, magische Ph\u00e4nomene seien, zumindest unter den jeweils gegenw\u00e4rtigen Umst\u00e4nden, nicht m\u00f6glich. Der (nicht unbedingt bewu\u00dfte) Glaube an \u201emagie-\u00e4hnliche\u201c Mechanismen wie Pechstr\u00e4hnen oder das Gesetz des Karma kann den Schutz, den die Alltagserdung bietet, bereits durchbrechen. Eine Methode des Erdens, die durch ihre schlichte Eleganz \u00fcberzeugt, ist das Bannende Lachen. Es wurde von Chaosmagiern kultiviert, findet aber langsam seinen Weg in die Praxis vieler moderner Freistilhexen und -zauberer. Hierzu gibt es nicht viel zu sagen: lach einfach, am besten herzlich, laut und bis Du Dich auf dem Boden kugelst. Lachen wirkt dann am besten bannend, wenn es ein Auslachen der Magie oder ein fr\u00f6hlicher Abschied ist, der Gedanke des Wegschickens also fester Teil von ihm ist. Au\u00dferdem ist es im psychologischen Paradigma am sinnvollsten. Es kommt vor, da\u00df es nicht gelingt, durch blo\u00dfe Erdung in den gew\u00fcnschten Zustand der Magiefreiheit zur\u00fcckzukehren, bespielsweise nach Begegnungen mit manchen D\u00e4monen. In diesen F\u00e4llen sind weitere Techniken insbesondere der Schutzrufung vonn\u00f6ten. Die Erdung ist und bleibt jedoch die grundlegendste Komponente der Bannung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einsatz der Erdung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um die eingangs genannten unerw\u00fcnschten Effekte zu vermeiden, werden die oben beschriebenen Methoden der Erdung eingesetzt, und zwar insbesondere im Anschlu\u00df an und als Abschlu\u00df von explizit magischen Handlungen. Es gilt als empfehlenswert, jede solche Handlung mit einer expliziten Erdung zu beenden. Vor allem regelm\u00e4\u00dfige Praktiker, die h\u00e4ufig kleine Zaubereien in ihr Alltagsleben einf\u00fcgen, erden sich oft gewohnheitsm\u00e4\u00dfig, zum Beispiel mit einem t\u00e4glichen Kleinen Pentagrammritual vor dem Schlafengehen. Neben der magischen Verwendung k\u00f6nnen Erdungstechniken auch eingesetzt werden, um unerw\u00fcnschte Emotionen (besonders Nervosit\u00e4t und Angst) oder Elemente des Alltags wie Glaubenss\u00e4tze oder Wertvorstellungen, die man loswerden m\u00f6chte, zu bannen. Hier reicht es oft aus, die Wahrnehmung oder das Konzept als einen Nebel zu visualisieren, der den eigenen Kopf verh\u00fcllt, und dann dessen Beseitigung zu visualisieren. Wer nicht ge\u00fcbt genug ist, den gew\u00fcnschten Effekt mit einer einzigen Visualisierung zu bewirken, wird die Wirkung mit regelm\u00e4\u00dfig wiederholten Visualisierungen trotzdem zustandebringen. Nicht in oder nach allen magischen Praktiken ist Erdung vorgesehen. Bei einem schamanischen Krafttiertanz etwa geht man fest davon aus, da\u00df das gerufene Wesen dem Schamanen auf gar keinen Fall schaden wird und da\u00df es von selbst verschwindet, wenn das notwendig werden sollte. In der Ritualmagie ist sie jedoch \u2013 bis aus wenige Ausnahmen wie die Abramelin-Operation \u2013 g\u00e4ngige Praxis, wenn auch nicht immer formeller Teil des Rituals. Ist die eigene Person mit dauerhaften Zaubern belegt \u2013 einschlie\u00dflich durch Schutzrufung hervorgerufener magischer Wirkungen \u2013 so k\u00f6nnen diese bei einer unspezifischen Erdung wie dem erw\u00e4hnten Versickernlassen Schaden nehmen und m\u00fcssen erneuert werden. Das ist ein weiterer Grund f\u00fcr die regelm\u00e4\u00dfige Praxis von Bannungsritualen und der Hauptgrund, warum permanente Schutzzauber gern in materiellen Basen (Schutzfetischen) statt in der eigenen Person verankert werden. Drogen \u2013 nicht nur die illegalen \u2013 k\u00f6nnen die Erdung sehr schwierig oder unm\u00f6glich machen, was ein Grund ist, warum ihre Verwendung in der Magie von allen namhaften Autorit\u00e4ten als \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlich bezeichnet wird. Es ist zwar richtig, da\u00df Drogengebrauch immer schon ein essenzieller Bestandteil magischer Praktiken war. Bis vor wenigen Jahren jedoch wurden Drogen fast ausschlie\u00dflich entweder von im Umgang mit anderen Bewu\u00dftseinszust\u00e4nden sehr erfahrenen Personen oder innerhalb von festen religi\u00f6sen, magischen oder sozialen Ritualen konsumiert, die Erdung beinhalteten oder deren Ende eine Erdungsfunktion hatte. Diese Drogen waren im Allgemeinen auch im magischen Gebrauch wesentlich niedriger dosiert, als es heute m\u00f6glich ist. Drogen sollten auf keinen Fall in magischen Handlungen verwendet werden, die eine formelle Erdung vorsehen. Andererseits kann das Abklingen einer Drogenwirkung als nat\u00fcrliche Erdung fungieren und in Gruppenritualen ist es m\u00f6glich, da\u00df ein n\u00fcchterner Teilnehmer die Erdung f\u00fcr durch Drogen beeinflu\u00dfte Teilnehmer mit \u00fcbernimmt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erdung der Umwelt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Erdung kann recht einfach stellvertretend f\u00fcr andere Personen durchgef\u00fchrt werden. Das ist noch kein Exorzismus: als Exorzismus wird (im magischen Kontext) die vollst\u00e4ndige Bannung st\u00f6render Einfl\u00fcsse auf eine Zielperson bezeichnet, und zwar insbesondere die Entfernung einer Besessenheit. Die Erdung ist der wichtigste Bestandteil des Exorzismus, oft beinhaltet dieser aber auch Zentrierung und Schutzrufung. Unter ge\u00fcbten Okkultisten, die ihre Zentrierung und Schutzrufung selbst erledigen k\u00f6nnen, ist die Erdung durch andere meist die einzige Komponente, die eine zu exorzierende Person ben\u00f6tigt. So kann auch \u00e4u\u00dferst intensive invokatorische oder Trance verwendende Magie im Rahmen gehalten werden, indem sie in einer Gruppe durchgef\u00fchrt wird, in der ein Teilnehmer als Aufseher und Exorzist fungiert. Ein Lachanfall dieser einzelnen Person kann auch eine gr\u00f6\u00dfere Ritualgruppe schnell und wirksam erden. Ebenso kann diese Person durch einen Schock (helles Licht, laute unpassende Musik oder was sonst geeignet ist, die Atmosph\u00e4re zu zerst\u00f6ren) die Ritualgruppe so weit erden, da\u00df diese eine formelle abschlie\u00dfende Bannung, falls noch n\u00f6tig, durchf\u00fchren kann. In F\u00e4llen, wo solche Ma\u00dfnahmen nicht ausreichen, sind die g\u00e4ngigen Methoden zur Erdung anderer Personen die Bannung durch Schock (etwa mittels einer Ohrfeige) oder das gemeinsame Ausf\u00fchren formeller Bannrituale, notfalls unter Zwang. Auch in diesem Fall sollte die Erdung der zu erdenden Magie entsprechen, ein Geist, von dem die zu erdende Person beispielsweise besessen ist, sollte also explizit mit Namen angesprochen und fortgeschickt werden, eine au\u00dfer Kontrolle geratene Elementstauung mit dem passenden Gr\u00f6\u00dferen Bannenden Pentagrammritual beendet werden usw. Es ist <em>nicht<\/em>empfehlenswert, eine Invokation eines Kriegsgottes mit einer Ohrfeige beenden zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-foreground-color has-text-color\">\u00b0<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-layout-1 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size is-style-outline has-small-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-foreground-background-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?page_id=593\" style=\"border-width:1px;padding-top:8px;padding-right:8px;padding-bottom:8px;padding-left:8px\">zur\u00fcck zu den Grundlagen<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Frater Zeno Erdung hei\u00dft, ganz kurz und platt gesagt, die Magie wegzuschicken und zu beenden. Es ist die einfachste und notwendigste Komponente der magischen Bannung. 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