{"id":329,"date":"2022-06-03T16:24:59","date_gmt":"2022-06-03T16:24:59","guid":{"rendered":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?p=329"},"modified":"2026-02-13T11:13:18","modified_gmt":"2026-02-13T11:13:18","slug":"die-drei-erhabenen-weisen-und-der-wunschbrunnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?p=329","title":{"rendered":"Die drei Erhabenen Weisen und der Wunschbrunnen"},"content":{"rendered":"\n<p>von Frater R\u00e4tselhafter Pinguin<\/p>\n\n\n\n<p>Wohl jedem von uns sind wohl schon Wesen begegnet, die auf den ersten Blick wirkten wie Menschen, jedoch ganz sicher keine Menschen waren. Auch wenn sie nicht sogleich als solche erkannt wurden, so mag es doch Begegnungen geben, die sich ins Ged\u00e4chtnis einbrennen, die stets als etwas Besonderes, Au\u00dfergew\u00f6hnliches, Fremdartiges erinnert werden, wiewohl man oft nicht zu sagen vermag, worin das Eigentliche einer solchen Begegnung bestand. Ist jedoch die rechte Zeit gekommen, dann enth\u00fcllt sich alles wie von selbst und die Wesen erscheinen pl\u00f6tzlich klar und deutlich als das, was sie immer schon gewesen sind. Neben manch anderem Gewese, gibt es zweifelsohne jene erhabenen weisen Wesen, welche vielerlei Gestalt annehmen m\u00f6gen und sich bisweilen in menschlicher Gestalt unter uns Menschen mischen. Manchmal sind sie gl\u00fcckbringend und erf\u00fcllen so manchen Wunsch, wenn man denn das Wesen ihrer Wunscherf\u00fcllung erfassen kann. Ich selbst erkannte j\u00fcngst, da\u00df drei wundersame Begegnungen die mir widerfahren sind, nichts anderes waren, als Begegnungen mit den drei erhabenen weisen Wesen. Sie hatten den Schleier gehoben und mir ihr wahres Wesen offenbart, auf da\u00df ich dieses Wissen mit allen Menschen teilen m\u00f6ge. Ein jeder, dem Solches zuteil wird, tut gut daran, das zu tun, was ihm \u2013 nachdem ihm solches Zuteil wurde \u2013 als gut zu tun erscheinen mag. Nun, die erste Begegnung liegt schon lange, schon Jahrzehnte zur\u00fcck. Es war damals die Zeit, als es wohl schon vereinzelt chinesische Schnellimbisse gab, dies aber doch noch etwas eher Ungew\u00f6hnliches und gerade so eben nichts exotisches mehr war. Ich fuhr, wie ich es zu jenen Zeiten h\u00e4ufig tat, mit der Bahn durchs Land und erreichte den Bahnhof einer kleineren Gro\u00dfstadt, die auf meiner Fahrt nur ein Durchreisepunkt war, und mit der mich ansonsten nichts weiter verband. Da ich einen gewissen Hunger versp\u00fcrte, aber weder \u00fcber viel Zeit noch \u00fcber vieles Geld verf\u00fcgte, beschlo\u00df ich die n\u00e4here Umgebung des Bahnhofes auszukundschaften und nach einem Schnellimbiss ausschau zu halten. Da entdeckte ich einen kleinen, im Souterrain gelegenen chinesischen Schnellimbiss und kurzentschlossen, mit der leichten Erregung dessen, der noch nicht h\u00e4ufig chinesisch gespeist hat, lief ich die paar Treppenstufen hinab und betrat den kleinen chinesischen Imbiss. Unten angekommen bemerkte ich, da\u00df ich der einzige Gast war \u2013 ein kleiner zierlicher Chinese l\u00e4chelte mich freundlich \u2013 und wie es mir erscheinen wollte, auch etwas hintergr\u00fcndig an \u2013 und fragte nach meinem W\u00fcnschen. Die Namen der Gerichte sagten mir in jenen Tagen noch nicht allzu viel und da alles recht g\u00fcnstig war, w\u00e4hlte ich aufs geradewohl ein Gericht aus. Es kam ein gro\u00dfer Teller einer recht annehmbaren Suppe. Ich a\u00df sie und war beinahe vollst\u00e4ndig ges\u00e4ttigt, als ich den Teller geleert hatte. Bedachte ich den g\u00fcnstigen Preis, war ich durchaus zufrieden mit der Mahlzeit. Es stellte sich jedoch heraus, da\u00df dies nur die Vorspeise gewesen war \u2013 was folgte war ein Teller, der ein gro\u00dfz\u00fcgig bemessenes, recht schmackhaftes Reisgericht enthielt. Ich begann also mich dieses Gerichtes anzunehmen, doch bald schon war ich vollst\u00e4ndig ges\u00e4ttigt, obwohl nur ein kleiner Teil der Portion bereits vertilgt war. Ich stocherte gerade etwas unschl\u00fcssig in dem Reisgericht herum, da wandte sich der kleine chinesische Koch zu mir und sagte l\u00e4chelnd und mit hoher Stimme : \u201eSie m\u00fcssen essen !\u201c \u201eSie m\u00fcssen essen !\u201c Ich verlor etwas den Boden unter den F\u00fc\u00dfen und tausend Gedanken schwirrten mir Kopfe umher. Was wohl hatte es mit diesem kleinen, freundlich (- oder hintergr\u00fcndig ?) l\u00e4chelnden Chinesen auf sich ? Da ich nicht wusste, wie mich mit der Situation umgehen sollte, leerte ich den ganzen Teller und verlie\u00df den chinesischen Schnellimbiss mehr als ges\u00e4ttigt. Wider erwarten versp\u00fcrte ich aber kein unangenehmes V\u00f6llegef\u00fchl, mir war auch in keiner Weise \u00fcbel, sondern ich f\u00fchlte mich auf angenehme Art und Weise vollst\u00e4ndig und f\u00fcr lange Zeit ges\u00e4ttigt. Dies war also das erste der drei erhabenen weisen Wesen \u2013 der l\u00e4chelnde chinesische Koch \u2013 ich hatte um Essen gebeten und erhielt es \u00fcberreichlich \u2013 es musste gar etwas nachhelfen, da\u00df ich seine Lektion verstand : Wer um etwas bittet, dem wird es in so gro\u00dfer F\u00fclle zuteil werden, da\u00df es ihm zuviel erscheinen mag \u2013 doch es ist nicht zuviel. Was immer man auch erhalten mag, wie \u00fcberreichlich es auch sein mag \u2013 es ist genau die richtige Menge, denn von allem Gutem ertragen wir weit mehr, als wir dies meinen m\u00f6gen. Die zweite Begegnung ereignete sich in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone jener Stadt, die zu jener Zeit meine Heimatstadt war. Eine Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, wie in allzu vielen anderen St\u00e4dten auch \u2013 zu banal um H\u00f6lle zu sein, doch weit davon entfernt jene Bed\u00fcrfnisse der etwas subtileren Art befriedigen zu k\u00f6nnen, gleich in welche Richtung unsere Natur uns lenken mag. Absichtslos schlenderte ich hindurch, nichts erwartend, doch durchaus bereit, hier und da etwas Geld f\u00fcr Dinge auszugeben. Selten betrat ich Gesch\u00e4fte, da dies mich aus meiner , ja, nennen wir es schwebenden Absichtslosigkeit gerissen und mich in einer mehr oder weniger perspektivlosen Realit\u00e4t zur\u00fcckgelassen h\u00e4tte. So mag es erkl\u00e4rlich sein, da\u00df, als ich inmitten der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone einen Stand der Socken feilbot erblickte, diesem einen zweiten Blick g\u00f6nnte. Traf es sich doch, da\u00df ich just zu dieser Zeit, das eine oder andere Paar neue Socken gut gebrauchen konnte. Der Sockenverk\u00e4ufer \u2013 nun, er war nicht jung und noch nicht alt und es war ihm eine gewisse Schleimigkeit eigen \u2013 er wirkte wie ein Wesen, da\u00df in seinem Leben nicht immer ehrlich und niemals erfolgreich gewesen war. Kaum da\u00df er gewahr wurde, da\u00df ich die vor mir ausgebreiteten Socken mit einer hinreichenden Aufmerksamkeit begutachtete, wandte er sich an mich mit den Worten: \u201eEi sie kenne sisch aus mit Socke, des seh isch doch gleisch.\u201c Von dieser recht primitiven Anbiederung \u2013 zu der der hessische Dialekt, der ja zu vielerlei R\u00fcckschl\u00fcssen auf den Charakter des Sprechenden in gewisser Weise geradezu herausfordert, in fast schon kongenialer Art und Weise passte \u2013 etwas verwirrt, lie\u00df ich mich doch nicht davon Abhalten, drei Paar Socken zu erstehen, zumal der Preis sehr g\u00fcnstig war. Ich musste, fast wider Erwarten, feststellen, da\u00df die Socken von ausgezeichneter Qualit\u00e4t waren. Ich trage sie heute noch. Dieser schmierige Sockenverk\u00e4ufer war also das zweite der erhabenen weisen Wesen. Seine Tarnung w\u00e4re fast zu gut gewesen, doch letztlich war es genau dieser Umstand, der mir die Wahrheit offenbarte. Der Verk\u00e4ufer selbst war nat\u00fcrlich nur eines jener verirrten Wesen, die wer wei\u00df wie lange schon, durch Raum und Zeit irren. Eines jener Wesen, die nie ehrlich genug, oder in ihrem Betrug exquisit genug sind, um in diesem Teil des Multiversums je auf einen gr\u00fcnen Zweig zu gelangen. Doch hatte es das Gl\u00fcck, zum Werkzeug eines erhabenen weisen Wesens zu werden, der sich seiner bediente, um ihm so ein Sein zu gew\u00e4hrleisten und gleichzeitig Schaden von allen anderen Wesen fernzuhalten, denn alles was es ihm feilzubieten gab, war g\u00fcnstig und von guter Qualit\u00e4t. Was immer wir also von diesem erhabenen weisen Wesen, das ich den \u201eschmierigen Sockenverk\u00e4ufer\u201c nennen m\u00f6chte, erhalten, sollten wir ungeachtet aller suspekten Begleitumst\u00e4nde annehmen, denn es ist gut. Das dritte der erhabenen weisen Wesen ist vielleicht das Geheimnisvollste von allen, und lange brauchte ich, um die tiefe Weisheit die hinter seiner Lektion stand, zu ergr\u00fcnden. Es ereignete sich in einer kleinen, keineswegs noblen Pizzeria, wie sie fast \u00fcberall zu finden sind. Diese befand sich in einem sehr kleinen, verwunschenen Kurort, doch nichts in dieser Pizzeria wies darauf hin, da\u00df sie sich gerade in einem solchen Ort befand. In einem Ort, der wirkt, als sei er auf wundersame Weise, jenseits der Wirklichkeit, wirkte diese Pizzeria, als sei sie jenseits dieses Ortes, in einer weit profaneren Wirklichkeit beheimatet. Es ergab sich, da\u00df ich diese Pizzeria gemeinsam mit Soror XXXX besuchte und wir die einzigen G\u00e4ste waren. Mu\u00df ich erw\u00e4hnen, da\u00df der Umstand, da\u00df wir die einzigen G\u00e4ste waren, in dieser speziellen Umgebung, nichts an sich hatte, was man als \u201eUngew\u00f6hnlich\u201c oder \u201e\u00dcberraschend\u201c umschreiben k\u00f6nnte ? Wir gaben also unsere Bestellung auf und nahmen an einem der wenigen Tische Platz. Wir warteten. Als die Zeit, die f\u00fcr die Zubereitung solch einfacher Speisen f\u00fcr gew\u00f6hnlich veranschlagt werden kann, verstrichen war, warteten wir noch immer. Wir hatten es nicht eilig. Die Zeit verstrich und irgendwann f\u00fchlte ich mich bem\u00fc\u00dfigt, mich von meinem Stuhl zu erheben, zur Theke zu gehen und den Pizzab\u00e4cker zu fragen, wann wir mit unseren Speisen rechnen k\u00f6nnten. Er sah mich an und rief dann aus . \u201eAhhhh, ich haaabe sie ganz vergessen !\u201c Ich wiederholte die Bestellung und nach gegebener Zeit erhielten wir unsere Pizzas und sie sie waren so, wie man es in solch einer Pizzeria eben erwartet. Es ist offensichtlich, da\u00df es sich bei dem \u201ePizzab\u00e4cker des Vergessens\u201c nicht um ein menschliches Wesen handeln konnte, denn wie sollte ein solches Wesen unter den Zw\u00e4ngen menschlichen Wirtschaftens \u00fcberleben k\u00f6nnen ? Die Tiefe seiner Botschaft sollte sich mir jedoch erst viel sp\u00e4ter erschlie\u00dfen : Hatte er uns nicht v\u00f6llig unerwartet in den Zustand v\u00f6lliger Freiheit versetzt ? Wir h\u00e4tten die Pizzeria wohl verlassen k\u00f6nnen, um ein anderes Lokal aufzusuchen. Wir h\u00e4tten die Bestellung \u00e4ndern k\u00f6nnen, ohne da\u00df dies Aufsehen erregt h\u00e4tte, wir h\u00e4tten erkennen k\u00f6nnen, da\u00df wir eigentlich gar keinen Hunger haben \u2013 und wir konnten dieselbe Bestellung noch einmal aufgeben, um so das urspr\u00fcnglich Bestellte zu erhalten. Alles war in diesem Moment m\u00f6glich und niemand h\u00e4tte diese pl\u00f6tzliche Freiheit voraussehen k\u00f6nnen. Dies ist das Geschenk und die Lehre des \u201ePizzab\u00e4ckers des Vergessens\u201c \u2013 eine Freiheit, die keinen Verlust bedeutet, denn schlie\u00dflich bekamen wir das, was wir bestellt hatten. Doch nur deshalb, weil es das war, was wir wirklich wollten \u2013 wir h\u00e4tten alles haben oder auch nichts haben k\u00f6nnen. Ein wahrhaft erhabenes weises Wesen !<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Der Ritus der Anrufung der drei erhabenen weisen Wesen und des <\/u><\/strong><em><u>Wunschbrunnens<\/u><\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Um diese erhabenen weisen Wesen zu rufen, m\u00fcssen zun\u00e4chst deren Alt\u00e4re errichtet werden. F\u00fcr den \u201el\u00e4chelnden chinesischen Koch\u201c ein Teller, auf dem irgendetwas, was mit Reis zu tun hat, dargeboten wird. F\u00fcr den \u201eschmierigen Sockenvverk\u00e4ufer\u201c ein Teller, auf dem eine Qualit\u00e4tssocke drapiert ist. F\u00fcr den \u201ePizzab\u00e4cker des Vergessens\u201c ein erhabener leerer Teller. Der gro\u00dfe Ritus der Anrufung der drei erhabenen weisen Wesen, wird durch eine IAO-Bannung er\u00f6ffnet. Sodann wird der Willenssatz deklamiert : \u201eDie drei erhabenen weisen Wesen werden gerufen und der Wunschbrunnen erf\u00fcllt die W\u00fcnsche\u201c. Jene drei, die die erhabenen weisen Wesen w\u00e4hrend des Ritus in sich aufnehmen, nehmen unweit der Alt\u00e4re Aufstellung und \u00f6ffnen sich jenen. Die Anrufung geschieht durch den Wechselgesang zweier Ch\u00f6re, wie dies aus dem katholischen Messritus bekannt ist:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Chor : \u201eWen wollen wir rufen ?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>2. Chor : \u201eDie drei erhabenen weisen Wesen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>1. Chor : \u201eWie wollen wir das machen ?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>2. Chor : \u201eWir essen, kennen uns aus und werden vergessen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>2. Chor : \u201eWen wollen wir rufen ?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>1. Chor : \u201eDie drei erhabenen weisen Wesen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>2. Chor : \u201eWie wollen wir das machen ?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>1. Chor : \u201eWir essen, kennen uns aus und werden vergessen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Haben sich die erhabenen weisen Wesen in jenen, die die drei erhabenen weisen Wesen in sich aufnehmen, manifestiert, k\u00f6nnen W\u00fcnsche an sie herangetragen werden. Dies mag im Stillen oder auch h\u00f6rbar geschehen. Wird an den l\u00e4chelnden chinesischen Koch etwa der Wusch nach viel Geld herangetragen, so antwortet dieser : \u201eSie m\u00fcssen Geld nehmen. Sie m\u00fcssen Geld nehmen.\u201c Alles was man sich von ihm W\u00fcnschen mag, erh\u00e4lt man in \u00fcberreichlicher F\u00fclle, doch es wird nicht zuviel sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Tr\u00e4gt man dem schmierigen Sockenverk\u00e4ufer den Wusch nach Erleuchtung vor, wird dieser Antworten : \u201eEi, sie kenne sisch aus mit Erleuschtung, des seh isch doch gleisch.\u201c Und was einem auch zuteil werden mag, es wird von guter Qualit\u00e4t sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Pizzab\u00e4cker des Vergessens, nun, er wird in seiner Weisheit, jeden Wusch auf die gleiche Art beantworten : \u201eAhhh, ich haaaabe sie ganz vergessen.\u201c So der W\u00fcnschende weise ist \u2013 und wie sollte er dies nicht sein, nachdem er dieses erhabene weise Wesen angesprochen hat, wird er die geschenkte Freiheit zu nutzen wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sind alle W\u00fcnsche vorgetragen, kehren die drei erhabenen weisen Wesen in ihre Sph\u00e4ren zur\u00fcck und die menschlichen Wesen versammeln sich um den Wunschbrunnen. \u00dcber diesem schwebt eine zu Eis gefrorene oktarine Chaossph\u00e4re. Sendet man seinen Atem in diese Sph\u00e4re, so l\u00f6st sie sich m\u00e4hlich auf und ein oktariner Nebel breitet sich aus und bringt die Erf\u00fcllung der W\u00fcnsche auf den Weg. Doch auch jenen, die keine W\u00fcnsche vorgetragen haben, werden diese erf\u00fcllt, denn es steht geschrieben : \u201eJenen, die im Nebel des Wunschbrunnens standen, wird erf\u00fcllt werden, was diese einstmals gew\u00fcnscht haben werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-foreground-color has-text-color\">\u00b0<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-layout-1 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-small-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-foreground-background-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?page_id=384\" style=\"border-width:1px;padding-top:8px;padding-right:8px;padding-bottom:8px;padding-left:8px\">zur\u00fcck zu den Techniken und Ritualen<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Frater R\u00e4tselhafter Pinguin Wohl jedem von uns sind wohl schon Wesen begegnet, die auf den ersten Blick wirkten wie Menschen, jedoch ganz sicher keine Menschen waren. 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