{"id":673,"date":"2022-06-05T23:35:38","date_gmt":"2022-06-05T23:35:38","guid":{"rendered":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?p=673"},"modified":"2026-02-13T10:17:58","modified_gmt":"2026-02-13T10:17:58","slug":"lila-tuerkise-erfolgsmagie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?p=673","title":{"rendered":"Lila-T\u00fcrkise Erfolgsmagie"},"content":{"rendered":"\n<p>von Frater R\u00e4tselhafter Pinguin<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Methode ist eine Alternative zu Willens\u00e4tzen und Sigillen in der Erfolgsmagie. Beide sind ja direkt oder indirekt verbale Techniken zur Programmierung des Unbewu\u00dften sowie des Weltgeistes. Die hier vorgestellte Methode k\u00f6nnte man als bildhaft beschreiben, oder vielleicht exakter als inkludierende Sequenz. Inkludierend, weil alle Begleitumst\u00e4nde, also Emotionen, Empfindungen usw. mit eingeschlossen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Je nachdem, wie man gestrickt ist, mag eine verbale oder eine bildhafte Programierung wirkungsvoller sein. Dies mu\u00df man eben f\u00fcr sich selbst herausfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es gibt Dinge, die sich nicht mit kurzen pr\u00e4gnanten Worten ausdr\u00fccken lassen. Die Sache mit den Willens\u00e4tzen \u2013 und mit den Sigillen oder Kraftworten, die aus Willenss\u00e4tzen hergeleitet sind \u2013 ist ja, da\u00df sie pr\u00e4gnant und kurz sein sollten und dennoch unerw\u00fcnschte Nebenwirkungen m\u00f6glichst ausschlie\u00dfen sollten. Es kann vorkommen, da\u00df das, was man will, sich nicht mittels einer kurzen, pr\u00e4gnanten und unmi\u00dfverst\u00e4ndlichen Formulierung auf den Punkt bringen l\u00e4sst. Doch die Grenzen der Sprache sollten nicht die Grenzen des Verlangens sein. Es kann auch geschehen, da\u00df das, was man vermeinte zu wollen, nicht das war, was man wirklich wollte weil man es nicht wirklich gr\u00fcndlich reflektiert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die hier vorgestellte Form der Erfogsmagie, bietet die M\u00f6glichkeit, diesen Kl\u00e4rungsprozess im Rahmen der Arbeit selbst zu vollziehen. Die Methode besteht ganz einfach darin, eine Gesamtsituation zu sehen\/zu kreiiren\/zu empfinden, in der man sein will. Inklusive aller damit einhergehenden \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden, Gef\u00fchls- und Bewu\u00dftseinszust\u00e4nden usw. Dieses Bild kann durchaus mehrere Ebenen umfassen und nur die eigene Vorstellungsf\u00e4higkeit setzt Grenzen. D.h. am Ende mu\u00df dieses Bild stimmig sein, es darf nicht verwischen und sollte nicht so komplex sein, da\u00df man all seine Ebenen und Wechselwirkungen, nicht mehr \u00fcberblicken kann. Es mag sich in vielen F\u00e4llen, auch eher um eine Sequenz handeln \u2013 wie ein kurzer, sich mit geringf\u00fcgigen Variationen wiederholender Videoclip, der solange variiert, bis die endg\u00fcltige Version gefunden ist. Diese Methode ist an sich nicht neu, dazu ist sie zu naheliegend.. Es existiert sogar bereits eine banalisierte dieser Methode, die in den uns\u00e4glichen &lt;Secret&gt; B\u00fcchern nachzulesen ist. Neu ist Kombination dieser Methode mit Lila und t\u00fcrkiser Farbenmagie.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch eine Reihe von Experimenten und Ritualen wurden die magischen Bedeutungen und Verwendungsm\u00f6glichkeiten der Farben Lila und T\u00fcrkis n\u00e4her bestimmt. Ein Grund, sich gerade auf diese beiden Farben zu st\u00fcrzen, war der Umstand, da\u00df beide im Regenbogenspekrum vorkommen und es somit schade w\u00e4re, wenn sie einfach ignoriert w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Lila steht f\u00fcr W\u00fcnsche, Illusionen, M\u00f6glichkeiten, Potentiale, f\u00fcr all das, was Vorstellbar aber (noch) nicht manifest ist. F\u00fcr das, was sich vielleicht niemals, vielleicht in einem anderen Strahl des Multiversums, vielleicht in diesem Strahl manifestieren wird. Was Vorstellbar ist, ist auch m\u00f6glich. Alles was wir w\u00fcnschen, begehren, nach dem ein Verlangen brennt oder was wir ganz nett f\u00e4nden \u2013 was aber gleichzeitig im Augenblick nicht manifest ist, ist Lila. Auch der Wusch \/ das Verlangen nach einem Erwachen aus dem Traum der Illusionen ist Lila \u2013 solange es eben ein Wunsch, ein Verlangen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>T\u00fcrkis steht f\u00fcr Entstehen, Werden, ins Dasein gelangen, Neuanfang, dem \u00dcbergang vom Potentiellen ins Manifeste. T\u00fcrkise Magie ist also die Magie des Werdens, des ins Dasein, in die Manifestation bringen. Insofern ist T\u00fcrkis eigentlich keine Prim\u00e4re Form der Magie \u2013 wie die klassischen 8 Strahlen der Chaossph\u00e4re \u2013 sondern beschreibt einen Vorgang, der den meisten Formen der Magie implizit ist.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnliches gilt f\u00fcr Lila, da es sowohl ein Reservoir, wie auch eine Eigenheit des Bewu\u00dftsein beschreibt, auf die sich viele Arten der Magie implizit beziehen. Diese impliziten Elemente wurden gewisserma\u00dfen extrahiert und kommen hier in Reinform zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz gesagt :<\/p>\n\n\n\n<p>Lila-T\u00fcrkise Magie kann eingesetzt werden, um Elemente aus der Potentialit\u00e4t in die Manifestation zu \u00fcberf\u00fchren. Was bei der Erfolgsmagie ja auf die eine oder andere Weise stets geschieht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>ABLAUF<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ruft man sich ins Bewu\u00dftsein, was man erreichen m\u00f6chte. Es folgt eine Reise ins T\u00fcrkis :<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorbereitung \u2013 der Impulspunkt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u00dcbung ist eine allgemeine Technik, die auch in anderen Zusammenh\u00e4ngen eingesetzt werden kann. Gerade f\u00fcr Reisen in Welten, f\u00fcr die es noch keine spezifischen Zugangs- und \u00d6ffnungstechniken gibt, eignet sie sich aufgrund ihrer Einfachheit und ihres universellen Charakters.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schritt 1<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man bewegt sich Raum und jeder Bewegung geht eine bewusste Entscheidung voraus, diese Bewegung in dieser Form auszuf\u00fchren. Man entscheidet sich also z.B. den rechten Fu\u00df nach vorne zu setzten und zwar auf eine bestimmte Art und Weise. Im Zuge der \u00dcbung wird man feststellen, da\u00df dies recht schwierig ist, da bei den meisten Bewegungen auch Muskeln und Sehnen bewegt werden, an die man gar nicht gedacht hatte und folglich auch nicht entschieden hatte diese zu bewegen. Die Bewegungen sind also achtsam auszuf\u00fchren und man sollte m\u00f6glichst genau beobachten, was wirklich alles bewegt wird. So k\u00f6nnen die n\u00e4chsten Bewegungen genauer festgelegt und vor-Empfunden werden. <strong>Schritt 2<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man entscheidet sich eine bestimmte einfache Bewegung (z.B. das heben des linken Armes) durchzuf\u00fchren und f\u00fchrt diese dann keine kurze Zeit nach der Entscheidung aus. Dabei wird die Aufmerksamkeit darauf gerichtet, von welchem Punkt im K\u00f6rper (oder auch au\u00dferhalb des K\u00f6rpers) der Impuls ausgeht, diese Bewegung dann auch tats\u00e4chlich auszuf\u00fchren. Bewu\u00dft entschieden hatte man sich ja bereits zuvor \u2013 es geht darum, woher der Impuls f\u00fcr die wirkliche Ausf\u00fchrung der Bewegung kommt. F\u00fcr gew\u00f6hnlich werden solche Dinge unbewusst entschieden, oder Entscheidung und Aktion sind eins. Durch die Trennung von Entscheidung und Bewegung, ist es leichter, dem Impuls auf die Spur zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schritt 3<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einfach locker im Raum umhergehen, sich bewegen ohne irgendetwas zu entscheiden oder zu beobachten Diese Schritte werden mehrmals wiederholt. Es empfielt sich, diese \u00dcbung immer unmittelbar vor einer Arbeit in der mit dem Impulspunkt gearbeitet wird, durchzuf\u00fchren. Denn dieser kann seine Position auch wechseln und ein paar Stunden sp\u00e4ter an anderer Stelle lokalisiert werden. Erfahrungsgem\u00e4\u00df kann man aber davon ausgehen, das er sich meistens zumindest ein paar Stunden lang an derselben Stelle befindet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Reise ins T\u00fcrkis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man liegt in bequemer Haltung auf dem Boden und stellt sich vor, durch eine endlos lange R\u00f6hre zu fallen oder zu aufzusteigen \u2013 oben\/unten spielt hier keine Rolle. Nach einer gewissen Zeit wird man sich seines Impulspunktes bewusst und f\u00e4rbt diesen T\u00fcrkis ein. Man folgt dem ersten Impuls der aus der R\u00f6hre hinausf\u00fchrt und reist in eine t\u00fcrkise Welt. Dort l\u00e4sst man sich einfach treiben und erkundet diese Welt\u2026 Allerdings mit dem Hintergedanken, dort ein Symbol zu finden, mit dem T\u00fcrkis aktiviert werden kann. Der Einfachheit halber kann auch ein einmal gefundenes Symbol einfach in dieser Welt aufgeladen werden. Dieses Symbol wird nicht nur mit der Farbe T\u00fcrkis, sondern auch mit dem Empfinden verlinkt, das diese Welt hervorruft. (mit dem \u201eT\u00fcrkis-Gef\u00fchl\u201c) Ist dies geschehenen kehrt man zur\u00fcck. Nach einiger \u00dcbung kann man auf die Reise ins T\u00fcrkis auch verzichten und nur noch mit dem T\u00fcrkis-Symbol arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lila<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man sitzt oder liegt in bequemer Haltung und visualisiert in der Mitte des Raumes, ein Gef\u00e4\u00df, aus dem ein Lila Nebel entsteigt, bis der gesamte Raum und dann der gesamte Vorstellungsbereich mit diesem lila Nebel ausgef\u00fcllt ist. Dann beginnt man in diesem Nebel zu reisen und l\u00e4\u00dft Bilder Sequenzen entstehen, die mit dem, was erreicht werden soll, assoziiert werden. Dies geht zun\u00e4chst tastend vonstatten, Bilder und Sequenzen bleiben solange im Flu\u00df, bis ein Punkt erreicht ist, an dem sie stimmig erscheinen. Dann k\u00f6nnen sie, soweit dies angebracht hat, konkretisiert, vertieft und fixiert werden. Wenn es um ein Bild handelt, sollte eine stabile Visualisation dieses Bildes und all seinen Ebenen aufrechterhalten werden, bei einer Sequenz, sollte diese sich nun unver\u00e4ndert wiederholen. Ist dies erreicht, visualisiert man das T\u00fcrkis-Symbol in dieses Bild\/diese Sequenz, und es verf\u00e4rbt sich von Lila in T\u00fcrkis, w\u00e4hrend das Lila au\u00dferhalbt des Bild\/Sequenzbereiches verblast und schlie\u00dflich v\u00f6llig ausgeblendet wird. Einige Momente lang, f\u00fcllt das Bild\/ die Sequenz in leuchtendem T\u00fcrkis das gesamte Bewu\u00dftsein aus, dann leert man den Vorstellungsraum indem man z.B: eine leere wei\u00dfe Fl\u00e4che visualsiert und \u00f6ffnet dann die Augen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-foreground-color has-text-color\">\u00b0<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-layout-1 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-small-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-foreground-background-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?page_id=384\" style=\"border-width:1px;padding-top:8px;padding-right:8px;padding-bottom:8px;padding-left:8px\">zur\u00fcck zu den Techniken und Ritualen<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Frater R\u00e4tselhafter Pinguin Diese Methode ist eine Alternative zu Willens\u00e4tzen und Sigillen in der Erfolgsmagie. 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