{"id":692,"date":"2022-06-06T20:36:14","date_gmt":"2022-06-06T20:36:14","guid":{"rendered":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?p=692"},"modified":"2026-02-13T10:17:32","modified_gmt":"2026-02-13T10:17:32","slug":"die-zwoelf-mantren-des-scheissens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?p=692","title":{"rendered":"Die zw\u00f6lf Mantren des Schei\u00dfens"},"content":{"rendered":"\n<p>von Frater Pandagaz 247<\/p>\n\n\n\n<p><em>Diese Arbeit ist einer \u00f6sterreichischen Schwester gewidmet, die mir auf dem Fr\u00fchjahrstreffen 2009 der \u00f6sterreichischen Sektion das Standardwerk \u201eKraft zum Schei\u00dfen\u201c von S.C.Heisse (ISBN 3-8311-3641-6) unter der Bedingung schenkte, dass ich ein Ritual daraus machen w\u00fcrde. Das hier ist daraus geworden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Tempel ist aufgebaut wie eine \u00f6ffentliche Toilette, im Hintergrund l\u00e4uft eine CD, die geradezu perfekt f\u00fcr diese gef\u00fchrte Licht-und-Liebe-Meditation geeignet ist: \u201eChakra Meditation\u201c (nur Musik) von Sharamon\/Baginski und Merlin\u2019s Magic. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erh\u00e4lt ein St\u00fcck Toilettenpapier; vor dem RL steht eine sch\u00f6ne Porzellansch\u00fcssel, die mit Toilettenpapier abgedeckt ist. In ihr befindet sich, f\u00fcr die anderen noch nicht zu sehen, das Sakrament: Rahmspinat mit soviel Ketchup, dass er einen sch\u00f6nen gr\u00fcnlich-braunen Farbton angenommen hat. Es wird empfohlen, ihn \u00fcber Nacht ziehen zu lassen, damit auch die gew\u00fcnscht Glitschigkeit erreicht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ritualleiter spricht den Text und die anderen h\u00f6ren einfach zu und visualisieren das, was gesagt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Text lautet in etwa wie folgt, kann aber nat\u00fcrlich modifiziert werden (genau genommen lebt die Arbeit u.a. von der Spontaneit\u00e4t des RL, der die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis f\u00fcr alle machen sollte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDu betrittst eine versiffte Bahnhofstoilette und \u00f6ffnest vorsichtig eine ekelhaft aussehende Kabinent\u00fcr. Um so \u00fcberraschter bist Du, als Du vor Dir eine Sch\u00fcssel siehst, so rein und wei\u00df, dass selbst die Jungfrau Maria gl\u00fccklich w\u00e4re, wenn sie dort einen Haufen hereinsetzen d\u00fcrfte. Du schlie\u00dft die T\u00fcr ab, ziehst die Hose herunter, setzt Dich und gehst in Dich. Tief in Dir sp\u00fcrst Du eine intensive W\u00e4rme in Magen und D\u00e4rmen. Du entspannst den Schlie\u00dfmuskel und atmest tief durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Das erste Mantra des Schei\u00dfens kommt Dir in den Sinn:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Im stillen \u00d6rtchen liegt die Kraft\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, dies ist f\u00fcrwahr ein Kraftort. Du lauschst und nimmst die Stille um Dich herum wahr, aber auch ein gelegentliches Ger\u00e4usch. Vielleicht h\u00f6rst Du ein Plumpsen in der Ferne, vielleicht ein erleichtertes \u201eahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh\u201c, vielleicht auch das Abrei\u00dfen von Papier. Du wei\u00dft, Du bist angekommen \u2013 hier geh\u00f6rst Du hin. Hier gibt es nichts unreines oder b\u00f6ses, nur Licht und Liebe. Nun bist Du bereit f\u00fcr die innere Vorbereitung, wobei Dir das zweite Mantra des Schei\u00dfens hilft:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Ich weigere mich, meinen Arsch zusammenzukneifen\u201c<\/strong> Ja, das ist die richtige Einstellung. Zum einen kommt, wie bereits Martin Luther erkannt hat, aus einem verzagten Arsch noch nicht einmal ein fr\u00f6hlicher Furz und zum anderen gilt nach wie vor: wer schei\u00dft, bleibt! Viele haben sich schon verpi\u00dft, aber noch keiner hat sich verschissen. Pisse ist die leichte Flucht, Schei\u00dfe das schwere Bleiben. Und Du bist gekommen, um zu bleiben. Da Du nun die richtige Einstellung erreicht hast, gibst Du Dein Statement ab, das Deine positive Einstellung zum Schei\u00dfen zementiert. Dieses Statement ist das dritte Mantra des Schei\u00dfens, das da lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Ja, ich mache Schei\u00dfe. Und das ist gut so\u201c<\/strong> Klaus Kinski sagte einmal in einer seiner Rollen: \u201eDu hast wie ein St\u00fcck Schei\u00dfe gelebt und Du wirst wie ein St\u00fcck Schei\u00dfe sterben\u201c. Dies ist eine negative Einstellung zu Schei\u00dfe, die Du nicht teilen kannst. Im Gegenteil, Du gehst positiv an das Thema heran, denn wer schei\u00dft, ist erleuchtet \u2013 lebt er doch weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft, sondern voll und ganz im Hier und Jetzt. Man sieht den Haufen in der Sch\u00fcssel gl\u00e4nzen, f\u00fchlt die Leichtigkeit im Darm und versp\u00fcrt ganz im Hier und Jetzt wieder die Lust auf etwas Appetitliches. Ja, so wirst Du an die Sache herangehen. Du bist gl\u00fccklich. Nun beginnst Du, das in Deinem Darm zu sammeln, was Dich belastet, was Dich bedr\u00fcckt. Und Du fasst mit dem vierten Mantra des Schei\u00dfens den Vorsatz, all das im S\u00fcden herauszulassen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Ich kotze mich nicht aus \u2013 ich dr\u00fccke raus, was mich bedr\u00fcckt\u201c<\/strong> Und Du sammelst alles an negativen Eindr\u00fccken \u2013 Eindr\u00fccke optischer, akustischer, aromatischer und taktiler Natur. Und Du sammelst, weiter und weiter und weiter. Du sp\u00fcrst, wie sich in Deinem Darm immer mehr sammelt, wie die dicke Ader auf Deiner Stirn anschwillt, w\u00e4hrend Du immer weiter sammelst und verdichtest. Zugleich sp\u00fcrst Du das pralle Leben in Deinen D\u00e4rmen \u2013 Du genie\u00dft die Arbeit des Darms und sp\u00fcrst jede Bewegung der inneren Windungen. Die Zotten wogen sanft hin und her wie ein Gerstenhalm auf dem Acker im milden Fr\u00fchlingswind. Lausche dem Rhythmus der Kontraktionen, genie\u00dfe den Druck und versp\u00fcre die Vorfreude auf das, was nun bald passieren wird. Verdiechte weiter, sp\u00fcre weiter in Dich hinein \u2013 und PRAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAATSCH. Mit dem f\u00fcnften Mantra des Schei\u00dfens wird Dir klar:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Die explosive Kraft des Schei\u00dfens hat mich befreit<\/strong> Oh ja \u2013 Du sp\u00fcrst eine Befreiung. Der Druck l\u00e4sst nach und Du denkst Dir: Wer Sex f\u00fcr das sch\u00f6nste auf der Welt h\u00e4lt, hat noch nie richtig geschissen. Du bist frei. Gehe auf in dieser Freiheit und sp\u00fcre in sie hinein \u2014 und bald wirst Du feststellen, dass Du nicht nur frei bist, sondern auch rein. Das sechste Mantra des Schei\u00dfens kommt Dir in den Sinn:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Schei\u00dfen ist Katharsis. Diese Katharsis reinigt mich und bringt mir inneren Frieden\u201c<\/strong> Gehe in diese Reinheit hinein. Du bist rein, unschuldig wie frisch gefallener M\u00e4rzenschnee. Sp\u00fcre die Reinheit und den Frieden, den diese Reinheit Dir beschert. Und Du erkennst, dass der Innere Friede nunmehr auch zum Frieden nach au\u00dfen wird, denn wer andere nicht beschei\u00dft, der wird auch nicht beschissen werden. Sp\u00fcre den Frieden, das Licht und die Liebe, die von Dir in die Welt ausgeht und genie\u00dfe \u2026 Nun drehst Du Dich um, atmest tief ein und betrachtest voller Stolz und vielleicht auch mit ein wenig Demut Dein Werk. Und Dir f\u00e4llt auf, dass dieses Werk Dir nicht nur Befreiung, Reinigung, Inneren und \u00c4u\u00dferen Frieden schenkt, sondern auch noch eine Erkenntnis, die im siebten Mantra des Schei\u00dfens zusammengefasst ist:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Ich blicke gern zur\u00fcck, und ich erkenne, dass alles in der Welt sich wandelt\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Wandlung. Nichts bleibt wie es ist \u2013 Altes wird zu Neuem, wie bei den Katholiken das Esspapier zum Leib und der Rotwein von Aldi (f\u00fcr \u00d6sterreich: Hofer) zum Blut Christi. Und Du erkennst zugleich, dass DU der Sch\u00f6pfer bist, der Altes in Neues verwandelt hat. Nicht zu Unrecht hat Bertold Brecht dereinst gesagt: \u201eDer Mensch ist die Krone der Sch\u00f6pfung; er kann aus einem Paradiesapfel Schei\u00dfe machen\u201c. Schei\u00dfen ist Produktivit\u00e4t, ist Sch\u00f6pfung und Du als Schei\u00dfer bist der Sch\u00f6pfer. Sp\u00fcre in Dich hinein, Du Schei\u00dfer und Sch\u00f6pfer und gehe in Deiner Gr\u00f6\u00dfe auf. Zugleich merkst Du aber, dass Du als Sch\u00f6pfer von Deiner Sch\u00f6pfung in einem gewissen Rahmen in die Schranken gewiesen wirst. Denn nicht ohne Grund lautet das achte Mantra des Schei\u00dfens:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Meine Schei\u00dfe lehrt mich Demut. Denn das Gesch\u00f6pf ist gr\u00f6\u00dfer als der Sch\u00f6pfer\u201c<\/strong> Dass dies der Wahrheit entspricht, wird Dir klar, als Du folgende Rechnung aufstellst: Wenn Du pro Tag nur 200 Gramm Schei\u00dfe produzierst (das entspricht dem Gewicht von zwei Tafeln Schokolade), kommst Du im Jahr auf 73 kg. IN 10 Jahren bist Du bei 730 kg und in 50 Jahren bereits bei 3.650 kg und in 75 Jahren sogar bei 5.475 kg oder bei fast 5 \u00bd Tonnen! Stelle Dir diese Menge gesammelter Schei\u00dfe auf einem Haufen neben Dir vor. Zum Vergleich: Der gr\u00f6\u00dfte See-Elefant der Welt, der s\u00fcdliche See-Elefant wird nach best\u00e4tigten Berichten lediglich bis zu dreieinhalb Tonnen schwer. Selbst ein Elefant kann, je nach Art, im Durchschnitt zwischen 2 und 5 Tonnen K\u00f6rpergewicht und eine Gr\u00f6\u00dfe von bis zu 4 Metern erreichen. Dein Gesch\u00f6pf ist schwerer als Elefanten und See-Elefanten! Und das lehrt in der Tat Demut. Gehe in diese Demut tief hinein und versp\u00fcre Gr\u00f6\u00dfe und Demut zugleich. Dies bringt Dich zu einer weiteren Erkenntnis, die Dich das neunte Mantra des Schei\u00dfens lehrt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Ich bin, was ich schei\u00dfe\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Oh ja, Du bist nicht, was Du isst, Du bist das, was Du aus dem machst, was Du isst. Alles ist eins und Du und Deine Sch\u00f6pfung bilden keine Ausnahme: Du bist Sch\u00f6pfer, Paradiesapfel und Schei\u00dfe zugleich \u2013 eine heilige Dreifaltigkeit.. Und diese Erkenntnis Deiner heiligen Dreifaltigkeit l\u00e4sst Dich den Vorsatz fassen, Deine Schei\u00dfe stetig zu verbessern. Du nimmst Dir vor, k\u00fcnftig permanent zu arbeiten an noch besserer, w\u00e4rmerer, aromatischerer Schei\u00dfe in bester Farbgebung und Konsistenz. Verinnerliche diesen Vorsatz und atme noch mal tief ein \u2013 Du riechst den Geruch Deiner selbst, Deiner eigenen heiligen Dreifaltigkeit. Nun, da Du gereinigt bist, den Duft der Freiheit gerochen und g\u00f6ttliche Gr\u00f6\u00dfe, Dreifaltigkeit, Demut und Selbsterkenntnis versp\u00fcrt hast, kommt Dir eine weitere Erkenntnisse, die Dir dein Alltagsleben k\u00fcnftig erleichtern wird: Du kannst loslassen. Das best\u00e4tigt das zehnte Mantra des Schei\u00dfens, das da lautet:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Schei\u00dfen hat mich loslassen gelehrt. In mir wohnt ein gesunder Geist\u201c<\/strong> In der Tat, Du hast gelernt loszulassen. Du musst nicht mehr auf Sorgen und \u00c4ngste schei\u00dfen, Du schei\u00dft sie einfach aus. Auch Verlust\u00e4ngste k\u00f6nnen Dich nun nicht mehr plagen, denn Du wei\u00dft: alles kann abfallen, wenn man sich nur gepflegt hinsetzt und es entweichen l\u00e4sst. Und Du hast auch gesp\u00fcrt: je gr\u00f6\u00dfer die urspr\u00fcngliche Unfreiheit war, um so h\u00e4rter ist die ganze Schei\u00dfe und um so tiefer m\u00f6gen die Risse im Schlie\u00dfmuskel sein, aber Du hast losgelassen. Und so tr\u00e4gst Du auch einen etwaigen Rosettenschmerz mit Stolz, denn bereits der Weise Hornbach sagte: Schmerz ist Schw\u00e4che, die den K\u00f6rper verl\u00e4sst. Und davon hat auch Dein Geist profitiert. Du wei\u00dft nun, wie Du mit allem Negativen umzugehen hast. La\u00df\u2019 es einfach los \u2013 und dem Geist Raum f\u00fcr wichtigere Dinge als die ganze Schei\u00dfe, die Dich belastet. Nachdem Du all die positiven Aspekte des Schei\u00dfens versp\u00fcrt und verinnerlicht hast, fasst Du den Vorsatz, der dem elften Mantra des Schei\u00dfens entspricht:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Ich bin ein guter Gesch\u00e4ftsmann\/eine gute Gesch\u00e4ftsfrau. Ich mache t\u00e4glich mein Gesch\u00e4ft\u201c<\/strong> Wer, wenn nicht Du (und vielleicht noch Dieter Bohlen), sollte Schei\u00dfe in Gold verwandeln k\u00f6nnen? Das ist h\u00f6here Alchemie, deren Weihen Du soeben erhalten hast. Und schlie\u00dflich ziehst Du f\u00fcr Dich das im zw\u00f6lften Mantra des Schei\u00dfens zusammengefa\u00dfte Fazit:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Schei\u00dfe ist positiv. Ich kann Schei\u00dfe wieder in den Mund nehmen\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lasse Dir das auf der Zunge zergehen und verinnerliche diesen Gedanken. Wische Dir nun mit dem Papier den Hintern ab, betrachte Deine Sch\u00f6pfung ein letztes mal mit Respekt und ziehe mit einem lauten \u201ePAWUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUSCH\u201c die Sp\u00fclung. Dein Werk ist in den ewigen Kreislauf der Sch\u00f6pfung eingegangen und wird nun zu etwas neuen werden. Du aber kannst nun die Hose wieder hochziehen und auf den Ritualleiter warten, der Dir das Papier abnehmen und aus der Sch\u00f6pfkelle einen guten Schluck Sakrament geben wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Danke, dass Ihr diesen Schei\u00df mitgemacht habt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-foreground-color has-text-color\">\u00b0<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-layout-1 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-small-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-foreground-background-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?page_id=384\" style=\"border-width:1px;padding-top:8px;padding-right:8px;padding-bottom:8px;padding-left:8px\">zur\u00fcck zu den Techniken und Ritualen<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Frater Pandagaz 247 Diese Arbeit ist einer \u00f6sterreichischen Schwester gewidmet, die mir auf dem Fr\u00fchjahrstreffen 2009 der \u00f6sterreichischen Sektion das Standardwerk \u201eKraft zum Schei\u00dfen\u201c von S.C.Heisse (ISBN 3-8311-3641-6) unter der Bedingung schenkte, dass ich ein Ritual daraus machen w\u00fcrde. 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