{"id":727,"date":"2022-06-06T22:36:10","date_gmt":"2022-06-06T22:36:10","guid":{"rendered":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?p=727"},"modified":"2026-02-13T10:16:39","modified_gmt":"2026-02-13T10:16:39","slug":"quantenflittchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?p=727","title":{"rendered":"Quantenflittchen"},"content":{"rendered":"\n<p>von Frater Pandagaz in Zusammenarbeit mit Tempel Wunderland<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"351\" height=\"435\" src=\"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Quantenflittchen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-728\" srcset=\"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Quantenflittchen.jpg 351w, https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Quantenflittchen-242x300.jpg 242w\" sizes=\"(max-width: 351px) 100vw, 351px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br><br><br>John Tenniel, \u201eAlice and the knitting sheep\u201c<br>aus \u201eThrough the Looking-Glass and What Alice Found There\u201c,<br>Kapitel \u201eWool and Water\u201c (1)<br><br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dieses Ritual basiert auf einer Geschichte aus \u201eAlice zwischen den Welten\u201c (2) n diesem Buch werden unter Verwendung der Figuren aus den Alice-B\u00fcchern Lewis Carrolls die wissenschaftlichen Erkenntnisse vor allem der Quantenphysik in Form einer im Stil Carrolls geschriebenen Erz\u00e4hlung, in der Alice durch das Quantenland reist, dargestellt. Auf ihrer Reise trifft Alice u.a. auf das Quantenflittchen (3), das mit etlichen Freiern zugleich anb\u00e4ndelt, bevor es einen ausw\u00e4hlt. Sie ist dazu in der Lage, weil sie quantisch ist und damit in verschiedenen Realit\u00e4ten, die sich gleichzeitig als verschiedene M\u00f6glichkeiten darstellen (dazu unten mehr), zugleich lebt und sich diejenige Realit\u00e4t aussuchen kann, die ihr am besten pa\u00dft. M\u00f6glich ist dies, weil Quanten im unbeobachteten Zustand Wellen (oder M\u00f6glichkeiten) sind und im Moment der Beobachtung zu Teilchen werden. Hierauf baut dieses Ritual auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>I. Der Zweck des Rituals<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Gro\u00dfartig\u201c, best\u00e4tigte das M\u00e4dchen, \u201cauch wenn du, wie ich dir gesagt habe, immer schon quantisch warst. Dein Geist ist voller M\u00f6glichkeiten, und jetzt kannst du sie nutzen, um die Zukunft zu erkunden. Du kannst sie sogar dazu benutzen, die Zukunft<\/em>geschehen <em>zu lassen<\/em>\u201c <em>(Quantenflittchen) (4)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ziel der Arbeit ist, sein Quantenflittchen-Sein zu erkennen, zugleich mehrere Realit\u00e4ten einer ausgew\u00e4hlten Situation zu erleben und sich dann durch eine gezielte Konzentration auf die gew\u00fcnschte Variante eine herauszusuchen und zur \u201eeinzigen\u201c Realit\u00e4t werden zu lassen. Dem liegt zugrunde, da\u00df man selbst ebenfalls \u2013 zumindest auch \u2013 quantisch ist und daher nicht erst \u201ezum Quantenflittchen werden\u201c mu\u00df, sondern \u201enur\u201c das bereits vorhandene Potential aussch\u00f6pfen mu\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>II. Die wissenschaftlichen Hintergr\u00fcnde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der \u201eQuanteneffekt der Beobachtung\u201c, also das Prinzip, da\u00df Quanten im unbeobachteten Zustand Wellen und im beobachteten Teilchen, wird beschrieben durch die Theorie des Welle-Teilchen-Dualismus, die besagt, da\u00df Objekte aus der Quantenwelt sich in manchen F\u00e4llen nur als Wellen, in anderen als Teilchen beschreiben lassen. 1924 postulierte Louis de Broglie, da\u00df auch massebehaftete Teilchen diesen Wellencharakter besitzen (5).<\/p>\n\n\n\n<p>Der Quantenflittchen-Effekt beruht auf der Viele-Welten-Interpretation (6), eine Interpretation der Quantenmechanik, die auf Hugh Everett III (7) zur\u00fcckgeht.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Viele-Welten-Interpretation wird der physikalische Zustand des gesamten Universums mit allen darin enthaltenen Objekten durch eine universale Wellenfunktion beschrieben, die sich gem\u00e4\u00df der durch die Schr\u00f6dingergleichung gegebenen Dynamik entwickelt. W\u00e4hrend in der orthodoxen Interpretation die Wellenfunktion die Wahrscheinlichkeiten f\u00fcr das Auftreten verschiedener m\u00f6glicher Messergebnisse beschreibt, von welchen dann bei Durchf\u00fchrung einer Messung nur eines realisiert wird, geht die Viele-Welten-Interpretation davon aus, dass alle physikalisch m\u00f6glichen Ereignisse tats\u00e4chlich stattfinden. \u201eBeobachter\u201c haben jedoch keine vollst\u00e4ndige Sicht auf diese parallel stattfindenden Ereignisse. Vielmehr wird in der Viele-Welten-Interpretation angenommen, dass sich bei einer Messung an einem Quantensystem (bzw. allgemein bei jeder physikalischen Wechselwirkung) das Universum in viele parallel existierende Welten aufteilt, wobei in jeder dieser Welten jeweils nur eines der verschiedenen m\u00f6glichen Ergebnisse realisiert ist. Welten, die sich in makroskopischen Gr\u00f6\u00dfenordnungen voneinander unterscheiden, entwickeln sich aufgrund von Dekoh\u00e4renzeffekten fast unabh\u00e4ngig voneinander, weshalb ein Beobachter im Normalfall nichts von der Existenz der anderen Welten bemerkt. Herrschende Meinung ist allerdings nicht die Viele-Welten-Interpretation, sondern die insbesondere durch Neils Bohr und Werner Heisenberg gepr\u00e4gte Kopenhagener Deutung. Sie geht \u2013 anders als die Viele-Welten-Interpretation \u2013 sehr verk\u00fcrzt dargestellt davon aus, da\u00df die Wellenfunktion lediglich eine Wahrscheinlichkeitsverteilung (also den Bereich der m\u00f6glichen Ergebnisse) angibt und, da\u00df die Beobachter lediglich ein Zufallsergebnis sehen, das zugleich das einzige wirklich eingetretene Ereignis darstellt (8). Das Ritual basiert auf der Viele-Welten-Interpretation.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>III. Das Ritual<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>IAO<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Willenssatz:<\/strong> \u201eEs ist mein Wille, mein Quantenflittchen-Sein zu erkennen und zu nutzen\u201c<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Meditation \u00fcber \u201eM\u00f6glichkeiten\u201c<\/strong> vor einem Spiegel, auf dem die folgende Formel steht:<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"295\" height=\"36\" src=\"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Quantenflittchen-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-729\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Diese Formel beschreibt f\u00fcr beliebige den relativen Zustand in Bezug auf das Gesamtsystem (9), wobei das genauere Verst\u00e4ndnis der Formel f\u00fcr das Ritual ohne Belang ist; sie dient nur als Zugang in das Viele-Welten-System nach Everett.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Unterst\u00fctzung wird ab jetzt w\u00e4hrend des gesamten Rituals ein Rauschen eingespielt, z.B. \u201eSpace Probes Voyager\/Saturn\u201c Sobald einem danach ist, visualisiert man, wie man durch den Spiegel und die Formel in die (einem selbst bereits innewohnende) Viele-Welten-Welt reist. Dies kann man z.B. tun, indem man die Formel mit dem Blick fixiert und dann visualisiert, wie man um die Formel herumgeht und sie dabei nicht aus den Augen l\u00e4\u00dft (sie also zun\u00e4chst von vorn sieht, dann von der Seite und schlie\u00dflich \u2013 aus der Quantenwelt heraus von hinten).<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li><strong>Trancetanz in den Vielen Welten<\/strong> \u201e<em>Die Welt springt ins Dasein, wenn sie beobachtet wird, und l\u00f6st sich in <\/em>etwas anderes<em>auf, wenn sie nicht beobachtet wird. Die Bilder im Spiegel gehorchen der \u00fcblichen Logik, im Dunkeln herrscht die Quantenlogik\u201c (Daniel Dodgson) (10)<\/em> Nunmehr geht im dunklen Tempel, in dem im Idealfall noch gro\u00dfe Spiegel aufgestellt sind, ein Stroboskop-Licht an, das sehr langsam beginnt und dann immer schneller wird. Hierzu tanzt man den Trancetanz, in dem man visualisiert, wie man in den aufleuchtenden Phasen des Lichts ein Wesen von reiner M\u00f6glichkeit ist und in den \u201edunklen\u201c Phasen ein Teilchen. Diese Technik basiert ebenfalls auf \u201eAlice zwischen den Welten\u201c. In Kapitel 16 (\u201eIm Untergrund \u2013 Erster Teil\u201c) (11) trifft Alice auf Daniel Dodgson D.D., der sein Gehirn so umprogrammiert hat, da\u00df er quantenlogisch denkt und dadurch die Realit\u00e4t erfa\u00dft hat. Leider kann er sein Wissen nicht weitergeben, weil das erfordern w\u00fcrde, da\u00df auch die Gehirne derjenigen, an die er das Wissen weitergeben will, umprogrammiert werden, was diese aber nicht wollen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Das Quantenflittchen<\/strong> \u201e<em>Pah!!!\u201c sagten die 32 identischen Alices, die das Schauspiel beobachteten. \u201eDie Schachtel verwandelt uns beide in Quantenflittchen! Was ist das f\u00fcr ein Gef\u00fchl, Danny, wenn Sie sich so aufspalten?\u201c (Die 32 identischen Alices (12) )<\/em> Zu Beginn dieses Abschnitts geht man in die konkrete Situation, deren verschiedene Welten man kennenlernen m\u00f6chte, hinein. Nun wird ebenfalls eine Technik aus \u201eAlice zwischen den Welten\u201c angewandt (13), um in den Quantenflittchen-Zustand zu kommen. W\u00e4hrend dieses gesamten Abschnitts des Rituals sollte wieder das schon bei der Meditation verwendete Hintergrundrauschen zum Einsatz kommen, das aufgrund der Wiederholung das Gehirn wieder in den Meditationszustand versetzt und dadurch das Thema \u201eM\u00f6glichkeiten\u201c ins Gehirn zur\u00fcckholt. Im Buch macht Alice \u00fcber Daniel Dodgson Bekanntschaft mit Rau, einem Au\u00dferirdischen von den Plejaden, dessen wirklicher Name f\u00fcr uns unaussprechlich ist und sich wie einunverst\u00e4ndliches Gekreisch anh\u00f6rt. Er hat unendlich wertvolle Erkenntnisse \u00fcber die Wirklichkeit gefunden und sie in einem dicken Buch niedergelegt, das aber f\u00fcr uns nicht verst\u00e4ndlich ist, weil es auf Plejadisch geschrieben ist. Er erz\u00e4hlt Alice und Daniel Dodgson eine Geschichte, in der beide von ihm das \u201eAlloskop\u201c erhalten und mit ihm arbeiten. Beide tauchen in diese Geschichte ein und erleben sie am eigenen Leib. Daran schlie\u00dft die folgende Technik an. Hierzu visualisiert (14) man, wie man das \u201eAlloskop\u201c in der Hand h\u00e4lt, eine schwarze Plastikschachtel, die von au\u00dfen erkennbar zwei L\u00f6cher hat, von denen eins mit einem \u201eX\u201c und das andere mit einem \u201eO\u201c markiert ist. Weiter steht auf der Schachten \u201eBeide L\u00f6cher aufmerksam beobachten! Welches leuchtet auf? Sei alles, was du sein kannst\u201c. Im Inneren der Schachtel sind eine schwache Lichtquelle, die nur ein Photon pro Sekunde aussendet, und ein halbversilberter Spiegel. Dieses Photon trifft nun auf den Spiegel und die H\u00e4lfte seiner M\u00f6glichkeitswelle wird zur\u00fcckgeworfen, die andere geht durch den Spiegel hindurch. Die zur\u00fcckgeworfene Welle kommt aus dem mit \u201eX\u201c markierten Loch, die weitergeleitete Welle aus dem mit \u201eO\u201c markierten. Nun auf die Schachtel schauen und sehen, wie das mit \u201eX\u201c markierte Loch aufleuchtet und zugleich wahrnehmen, wie man selbst identisch rechts neben sich steht, ebenfalls ein Alloskop in der Hand h\u00e4lt und das mit \u201eO\u201c markierte Loch aufleuchten sieht. Schon in der n\u00e4chsten Sekunde spalten sich beide wieder auf und man ist 4x vorhanden. So geht es weiter und weiter, bis man unendlich oft mit Alloskop in verschiedenen Realit\u00e4ten (man hat ja jeweils etwas anderes bzw. \u00fcber die Spaltungen hinweg eine andere Abfolge von aufleuchtenden L\u00f6chern hinter sich!) vorhanden ist. Jetzt kann man zwischen den einzelnen Welten und Realit\u00e4ten hin- und herspringen wie das Quantenflittchen. Dabei unbedingt darauf achten, da\u00df man sich nicht zu stark konzentriert, sonst bricht das ganze ab und man ist wieder nur ein einer Realit\u00e4t und mu\u00df mit dem Alloskop neu beginnen. Hat man die Realit\u00e4t gefunden, von der aus man weiterleben m\u00f6chte, kann man sich f\u00fcr sie entscheiden, indem man sich ganz auf sie konzentriert. Dadurch wird das Ritual beendet. Man kann aber auch an den Beginn dieses Abschnitts zur\u00fcckgehen, sich eine andere Situation ausw\u00e4hlen und \u00fcber das Alloskop wieder in sein Quantenflittchen-Dasein gelangen, um so auch diese Situation in seinem Sinne zu beeinflussen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Hinweis: Falls man wegen der Vielzahl an Parallelwelten, die sich von der einen zur jeweils n\u00e4chsten letztlich nur durch Nuancen unterscheiden, Orientierungsschwierigkeiten hat, hilft es, nach einer Anordnung der Welten zu suchen. Bei mir war es z.B. bei jeder Besch\u00e4ftigung mit diesem Ritual so, da\u00df das eine Extrem der Situation am einen \u201eEnde\u201c der Welten und das andere am anderen zu finden war und dazwischen die jeweiligen Abstufungen. Insoweit empfiehlt es sich durchaus, vorab zu \u00fcberlegen, was man in der konkreten Situation erreichen m\u00f6chte und dann w\u00e4hrend des Rituals in dem entsprechenden Bereich der abgestuft angeordneten Vielen Welten nach der entsprechenden Welt zu suchen (15).<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Keine Bannung. Wer aber partout bannen will oder mu\u00df, kann dies mit einem Aufstampfen und dem Ausruf \u201eNewton!\u201c (16) tun.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>FU\u00dfNOTEN<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1<\/strong> In dieser Szene versucht Alice, sich die zum Verkauf angebotenen Gegenst\u00e4nde anzuschauen, scheitert aber daran, da\u00df jedesmal, wenn sie ein Regal genau betrachtet, dieses pl\u00f6tzlich leer ist, w\u00e4hrend es sich wieder f\u00fcllt, wenn sie ihm die Aufmerksamkeit entzieht. Sowohl Martin Gardner (\u201eAlles \u00fcber Alice\u201c, Hamburg 2002, S. 222 Rn. 10) als auch Jean Houston (\u201eEin Nachwort\u201c in \u201eAlice zwischen den Welten\u201c [s. Fn. 2], S. 347) weisen auf die Parallelen zum Quanteneffekt hin. Dies ist tats\u00e4chlich vor dem Hintergrund, da\u00df die Grundlagen der Quantentheorie erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckt und erforscht wurden, \u201eThrough the Looking-Glass and What Alice Found There\u201c aber bereits 1871 erschienen ist, faszinierend. <strong>2<\/strong> Shanley, William u.a., Alice zwischen den Welten, M\u00fcnchen 2000. <strong>3<\/strong> Kapitel 5 \u201eDas Quantenflittchen\u201c, S. 60-68. <strong>4<\/strong> Alice zwischen den Welten, a.a.O. (Fn. 2), S. 67. <strong>5<\/strong> Diese Idee, die de Broglie erstmals 1923 in seiner Dissertation vorstellte, war seinerzeit so ungew\u00f6hnlich, da\u00df das Pr\u00fcfungsgremium der Universit\u00e4t sich externen Rat holte; erst nach Einsteins positivem Urteil wurde die Dissertation akzeptiert; Tegmark, Max\/Wheeler, Archibald, 100 Jahre Quantentheorie in Spektrum der Wissenschaft, Themenhaft \u201eQuanteninformation\u201c, Heft 01\/2012, S. 24, 27. S. auch <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Welle-Teilchen-Dualismus\"><em><u>diesen Link<\/u><\/em><\/a><\/em>. <strong>6<\/strong> Tegmark, Max\/Wheeler, Archibald, a.a.O. (Fn.5), S. 24, 27, 30 ff. und <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Interpretationen_der_Quantenmechanik\"><em><u>dieser Link<\/u><\/em><\/a><\/em>. <strong>7<\/strong> Von 1954 bis 1955 verfasste Everett seine quantenphysikalische Dissertation, die er im Januar 1956 unter dem Titel <em>The Theory of the Universal Wave Function<\/em> einreichte. Nach einer ablehnenden Meinungs\u00e4u\u00dferung von Niels Bohr \u00fcberarbeiteten Wheeler und Everett gemeinsam das erste Manuskript. Der Promotionsausschuss anerkannte im April 1957 eine gek\u00fcrzte Fassung der urspr\u00fcnglichen Dissertation \u2013 nunmehr unter dem neuen Titel \u201e<em>Relative State\u201c Formulation of Quantum Mechanics<\/em> \u2013 , so dass Everett im Juni 1957 promoviert wurde; <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hugh_Everett_III\"><em><u>Link Everett<\/u><\/em><\/a><\/em>. <strong>8 <\/strong><em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Interpretationen_der_Quantenmechanik\"><em><u>Link 1<\/u><\/em><\/a><\/em>; <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Interpretationen_der_Quantenmechanik#Varianten_der_Kopenhagener_Interpretation\"><u>Link 2<\/u><\/a> und Tegmark\/Wheeler, a.a.O., S. 24, 27 ff.. <strong>9<\/strong> <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Viele-Welten-Interpretation#Relative_Zust.C3.A4nde\"><em><u>Link<\/u><\/em><\/a><\/em>. <strong>10 <\/strong>Alice zwischen den Welten, a.a.O. (Fn.2), S. 198. 11 S. 183, 198. <strong>12 <\/strong>Alice zwischen den Welten, a.a.O. (Fn. 2), S. 204. <strong>13 <\/strong>A.a.O. (Fn. 2), S. 204. <strong>14 <\/strong>Zur Erleichterung der Visualisierung kann man eine \u201eAlloskop\u201c-Attrappe bauen. Hierzu braucht man nur eine schwarze Schachtel mit zwei mit \u201eX\u201c bzw. \u201eO\u201c beschriebenen L\u00f6chern, in denen zwei Birnchen stecken, die im gleichen Rhythmus aufleuchten. Au\u00dferdem sollte der Text \u201eBeide L\u00f6cher aufmerksam beobachten! Welches leuchtet auf? Sei alles, was du sein kannst\u201c auf der Schachtel stehen. Das ist nat\u00fcrlich kein Alloskop, aber es kann dazu beitragen, den Zensor zu t\u00e4uschen und so die Visualisierung erleichtern. <strong>15 <\/strong>Bitte daran denken, sich beim \u201eSuchen\u201c nach der \u201erichtigen\u201c Welt nicht zu sehr zu konzentrieren, sonst reduziert sich alles auf die gerade betrachtete und man mu\u00df wieder mit dem Alloskop neu anfangen. <strong>16 <\/strong>Die Idee hinter diesem Ausruf ist, da\u00df der Name Sir Isaac Newtons, der wesentliche Grundlagen der klassischen Mechanik entwickelt hat, zu einem gewissen Grad die Welt verk\u00f6rpert, wie sie zu sein scheint, auch, wenn die Erkenntnisse Newtons nicht zwingend einen Widerspruch zu den modernen Erkenntnissen der Quantenmechanik darstellen, sondern eher einen Teilaspekt oder Sonderfall beschreiben. Insoweit pa\u00dft auch, da\u00df Alice in \u201eAlice zwischen den Welten\u201c in einer Stadt namens Newtonville (als Gegensatz zur Quantenwelt) lebt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-foreground-color has-text-color\">\u00b0<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-layout-1 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-small-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-foreground-background-color has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/?page_id=384\" style=\"border-width:1px;padding-top:8px;padding-right:8px;padding-bottom:8px;padding-left:8px\">zur\u00fcck zu den Techniken und Ritualen<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Frater Pandagaz in Zusammenarbeit mit Tempel Wunderland Dieses Ritual basiert auf einer Geschichte aus \u201eAlice zwischen den Welten\u201c (2) n diesem Buch werden unter Verwendung der Figuren aus den Alice-B\u00fcchern Lewis Carrolls die wissenschaftlichen Erkenntnisse vor allem der Quantenphysik in Form einer im Stil Carrolls geschriebenen Erz\u00e4hlung, in der Alice durch das Quantenland reist, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[376,375,377,172],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/727"}],"collection":[{"href":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=727"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/727\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1931,"href":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/727\/revisions\/1931"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=727"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=727"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aepalizage.iot-d.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=727"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}